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Bei Flying Horse handelt es sich auf dem Energy-Drink-Markt bereits um ein Urgestein. Entdeckt wird eine silberne Dose mit dem fliegenden, blauen Einhorn sowie roten Verzierungen darauf. Die Einführung auf dem deutschen Markt war dabei bereits im Jahr 1994 und dies gleichzeitig mit dem Marktführer Red Bull. Auch Flying Horse stammt aus Österreich und damals hatten Red Bull und Flying Horse gleich große Marktanteile. Im Vergleich zu Red Bull wurde aber auf längere Sicht die Relevanz zu dem direkten Konkurrenten verloren. 

Was ist für Flying Horse zu beachten?

In der heutigen Zeit gibt es auf dem Energy-Drink-Markt viele verschiedene Marken. Die Präsenz von Flying Horse ist dabei leider sehr geschwächt. Bei der Red Buster Erfrischungsgetränk GmbH gibt es in der Zwischenzeit keine offizielle Internetseite mehr und dies ist das produzierende Unternehmen. Im Internet gibt es zu dem Energy Drink einige Diskussionen und es bleibt abzuwarten, wie sich der Energy-Drink in der Zukunft entwickelt. In der Liste der Energy-Drinks darf er dennoch nicht fehlen und muss erwähnt werden. Der Geruch ist dabei sehr fruchtig und erinnert sehr an Brombeeren. Es gibt nicht die typische penetrante Note der Energy-Drinks, welche sonst erwartet wird. Der Geschmack von dem Drink ist etwas eigenwillig und die dominante Säure steht im Vordergrund. Wie bei Wein schmeckt der Drink dabei eher trocken.

Wichtige Informationen von Flying Horse

Bei dem Eigengeschmack handelt es sich um eine Mischung aus Johannisbeer- und Brombeersaft. Es wird etwas der Eindruck hinterlassen, der an den Brauselutscher erinnert. Dem Getränk wird damit der etwas künstliche Touch verpasst. Die Säure dominiert im Nachgeschmack und Zunge sowie Gaumen fühlen sich nach dem Trinken etwas trocken an. Flying Horse wird oft als etwas Old School, aber nicht schlecht beschrieben. Der Koffeingehalt liegt bei 32 Milligramm pro 100 Milliliter. Es gibt bei den 100 Millilitern 200 kJ und 47,8 kcal. Der Energy-Drink ist wirklich wirkungsvoll und es gibt einen belebenden Effekt. Der Drink wirkt bei vielen Menschen gut und viele fühlen sich damit konzentriert und wach. Geschmacklich handelt es sich um ein ganz eigenes Konzept und mit Sicherheit ist der Geschmack nicht die Sache von Jedermann. Dennoch sollte jeder den Energy Drink zumindest probiert haben. Der Geschmack wird oft etwas sauer empfunden und ein neues Design könnte vielleicht den Verkauf des Getränks neu anregen. Die Optik wird oft nicht mehr als zeitgemäß empfunden und der Markt ist hart umkämpft. Erhältlich ist das Produkt als 500 und 250 ml Dose mit Pfand.

Glutenfreie Backmischungen werden immer beliebter, weil sich immer mehr Menschen für die glutenfreie Ernährung interessieren. Nicht alle Menschen leiden an der Glutenunverträglichkeit, doch denn wird immer mehr auf die Ernährung geachtet. Mit vielen verschiedenen Produkten kann jeder einfacher glutenfrei durch den Alltag kommen. Das glutenhaltige Getreide steht in dem Verdacht, dass es einige Symptome und Krankheiten auslöst.

Mit dazu gehören Diabetes, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verstopfung und Übergewicht. Glutenfreie Backmischungen und ähnliche Produkte können dabei behilflich sein, sich anders zu ernähren.

Was ist für glutenfreie Backmischungen zu beachten?

Bei Gluten handelt es sich um gewisse Eiweiße, welche in gewissen Getreidesorgen vorkommen. Mit dazu gehören Grünkern, Roggen, Urkorn, Gerste und Weizen. Besonders für Backwaren sind die Klebereiweiße von wichtiger Bedeutung, denn sie sorgen hierbei für die Knetbarkeit, die Form und die Elastizität von dem Teig. Es gibt allerdings glutenfreie Backmischungen, wodurch das Backen ebenfalls ohne Probleme funktioniert. Gluten sind allerdings auch in weiteren Lebensmitteln enthalten und so Bier, Nudeln, Pizza und Brot. Ein Bestandteil von Gluten ist Gliadin, wodurch die Verdauung beeinträchtigt wird und es können Entzündungsreaktionen ausgelöst werden. Liegt eine Glutenunverträglichkeit vor, dann entzündet sich die Darmschleimhaut und es gibt Immunreaktionen wie Appetitlosigkeit, Durchfall, Erbrechen und Gewichtsverlust.

Wichtige Informationen für glutenfreie Backmischungen

Glutenfreie Backmischungen sind immer beliebter und werden öfter gekauft. Die Lebensmittel gelten dann als glutenfrei, wenn es nur sehr geringe oder keine Spuren von Gluten gibt. Für Menschen mit der Glutenunverträglichkeit sind die Lebensmittel sehr geeignet. Die Kennzeichnungspflicht ist seit dem Jahr 2005 für die häufigsten von den potenziell allergieauslösenden Zutaten bei den verpackten Lebensmitteln gegeben. Die Gluten gehören auch mit dazu und sogar kleinste Mengen müssen deklariert werden. Sind die Lebensmittel ganz glutenfrei, werden sie auch mit dem Vermekrglutenfrei gekennzeichnet. Wird auf Gluten verzichtet, dann gibt es glutenfreie Backmischungen. Verzichtet wird dabei auf das glutenhaltige Getreide wie Dinkel oder Weizen.

Es wird dafür auf Hirse, Quiona, Amaranth oder Mais zurückgegriffen. Eine Alternative kann auch Buchweizen sein, was nicht mit dem gluten haltigen Weizen in Verbindung steht. Alternative Mehle wie Reismehl, Buchweizenmehl oder Amaranthmehl sind für Brot, Kekse oder Kuchen geeignet. Darüber hinaus gibt es auch bereits ganz fertige glutenfreie Backmischungen zu kaufen. Die Produkte sollen dann für den Genuss ohne Kompromisse geeignet sein. Die Herstellung erfolgt mit den ausgewählten Mehlsorten und es gibt echte Leckerbissen für alle, welche sich ohne Gluten ernähren müssen oder möchten. Es gibt nicht nur glutenfreie Backmischungen, sondern auch schon glutenfreies Knusperbrot, glutenfreie Spaghetti oder glutenfreie Brötchen zum Aufbacken.