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Eine Zimmertür in Weiß ist farblich neutral und dabei doch hell und freundlich. Sie harmoniert mit jeder Einrichtungsfarbe und fast jedem Einrichtungsstil. Dabei sticht sie dem Betrachter kaum ins Auge und lenkt so nicht von dem gewünschten Gesamteffekt der Zimmereinrichtung ab. Durch sie lässt sich ein eventuell deprimierender Effekt einer dunkel gehaltenen Einrichtung vermeiden. Der Raum wirkt etwas größer und fröhlicher und auch wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt das Zimmer gänzlich neu einrichten, kann die Zimmertür in Weiß an ihrem Platz bleiben. Sie wird sich auch in das neue Farbschema problemlos einfügen. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Türen ermöglicht zusätzlich eine weitere Stilanpassung.

Warum sind weiße Zimmertüren so beliebt?

Weiße TürenEine Zimmertür ist ein Designelement in der Inneneinrichtung, dass man selten austauscht. Sie wird bei der Ersteinrichtung des Hauses installiert und soll dann vorzugsweise für immer halten. Andere Einrichtungsgegenstände ändern sich jedoch immer einmal wieder mit den Modeströmungen und oft auch mit dem Alter oder den Lebensgewohnheiten der Bewohner. Für den optischen Eindruck eines Raumes ist dabei auch das Farbschema der Einrichtung mit verantwortlich. Es löst im Betrachter unbewusst Gefühle und Assoziationen aus. Damit er sich in einem Raum wohl fühlt, muss es harmonisch sein und darf nicht durch ein unpassendes Element gestört werden. Die Zimmertür in Weiß passt sich unauffällig in fast jedes Farbschema ein und hält somit allen im Voraus unvorhersehbaren Modeänderungen stand. Lediglich in einem absichtlich gänzlich dunkel gehaltenen Raum könnte sie durch ihre Helligkeit auffallen und störend wirken. In diesem Fall lässt sich jedoch die weiße Farbe leichter durch eine dunklere übermalen als umgekehrt.

Welche Argumente könnten gegen eine Zimmertür in Weiß sprechen?

Neben dem Wunsch bewusst ein sehr dunkles Zimmer einzurichten, kann eventuell auch eine negative Assoziation des Bewohners mit der Farbe Weiß gegen die Wahl einer Zimmertür in Weiß sprechen. So kann die Farbe zum Beispiel bei schwer oder chronisch kranken Menschen unangenehme Erinnerungen an Krankenhausaufenthalte auslösen. Auch für das Bastelzimmer eines Hobbywerkers, in dem häufig schmutzige Arbeiten erledigt werden und die Türe möglicherweise mit verschmutzten Händen geöffnet und geschlossen wird, ist die weiße Zimmertüre eher weniger geeignet, erfahren Sie mehr. Ihre helle Farbe zeigt Verschmutzungen sehr deutlich und es können dauerhafte unschöne Verfärbungen entstehen, die sich nur noch durch neuerliches Lackieren der Tür entfernen lassen. Andererseits stellt dies aber für die meisten Hobbybastler keine große Herausforderung dar.

Die richtige Pflege der Zimmertür in Weiß

Die Farbe Weiß steht auch für Sauberkeit und Hygiene. Auf ihr erkennen Sie jede Verschmutzung sofort und wissen, wann Sie putzen sollten. Achten Sie darauf Ihre Zimmertür in Weiß niemals mit den Füßen auf- oder zuzuschieben. An den Solen Ihrer Schuhe sammelt sich, auch in einem sauberen Haus, Schmutz an, der auf der hellen Tür hässliche dunkle Streifen hinterlässt, die sich nur schwer entfernen lassen.

Wenn man von Lärmschutz und Privatsphäre spricht, dann ist häufig die Rede von der Innentür. Diese sind in so gut wie jedem Haus vorhanden. Aber vor allen Dingen bei Innentüren gibt es vielerlei Differenzen, wie sich folgend herauskristallisieren wird.

Die Innentür

Wenn man an die Innentür denkt dann erkennt man zunächst sicherlich nicht so viele Unterschiede zueinander. Aber man muss sich ja nur mal die vielen Offerten ansehen um eines Besseren belehrt zu werden. Denn Unterschiede, die gibt es! Angefangen beim Material zeigt sich hierbei, dass die allermeisten Türen aus Holz gefertigt sind. Doch grade beim Holz sind die Unterschiede so breit. Denn dabei gibt es Varianten, welche aus Vollholz hergestellt sind und auch Varianten, die sind aus Spanplatten produziert. Auch hinsichtlich des Design unterschieden sich Türen. Sie können eine glatte Oberfläche haben, anderseits aber auch zahlreiche Verzierungen vorweisen. Früher war es bei Holztüren normal, dass sie mit solchen Holzschnitzen verziert waren. Doch heute ist das zur Seltenheit geworden, weil jeder seine eigene Innentür gestalten kann.

Innentür

Die Unterschiede einer Innentür

Es gibt bei der Innentür auch noch Unterschiede, welche das Design betreffen. So beispielsweise die Farbauswahl. Von Braun bis gewöhnlichen Weißtönen ist die Bandbreite riesig. Auch ein natürlicher Holzton ist eine Möglichkeit. Um das Holz zu schützen ist es oftmals mit einer Holzlasur ausgestattet. Bezogen auf den Anschlag gibt es auch noch Differenzen bei der Innentür. Denn die Tür ist anders, je nachdem ob die Tür einmal nach links oder rechts ausschlagen soll. Darauf sollte man beim Kauf unbedingt achten, sonst passt die Tür womöglich gar nicht in die Wohnung. Bei den üblichen Türen jedoch gibt es kaum Unterschiede in Bezug auf die Faktoren Größe, Höhe und Breite. Vor allem die Höhe kann hinterher immer noch angepasst werden, indem sie gekürzt wird. Auch sollte jeder vor dem Kauf beachten, dass eine Tür nicht von Vornherein über eine Drückergarnitur verfügt. Diese muss jeder dann selbst erwerben und anbringen.

Der Kauf einer Innentür

Ein Vergleich ist zu empfehlen, um sich erstmal alle Informationen vor Augen führen zu können. Dadurch sieht man sofort, welche Unterschiede es gibt, die sich insbesondere auf den Kaufpreis beziehen. Je nach Modell kann der Preisunterschied schon mal ziemlich groß sein, sodass man hier aufpassen sollte. Unter https://www.tuer-und-zarge.de/innentueren/ können ebenfalls nützliche Infos eingeholt werden. Ein Vergleich ist nicht nur durchs Internet möglich, sondern kann auch beim nächstgelegenen Baumarkt oder Baustoffhandel durchgeführt werden. Wenn man sich aber doch im Netz informieren möchte, dann ist die Shoppingsuche äußerst praktisch, da dabei alle Angebote auf einem Gesamtüberblick erzeugt werden.